SAP Instandhaltung https://maint-care.de Die Experten für SAP Instandhaltung Tue, 19 Sep 2017 12:31:39 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.6 Mobile Freischaltabwicklung https://maint-care.de/2017/09/13/mobile-freischaltabwicklung/ https://maint-care.de/2017/09/13/mobile-freischaltabwicklung/#comments Wed, 13 Sep 2017 16:31:36 +0000 https://maint-care.de/?p=1605 Die mobile Freischaltabwicklung ist eine der häufigsten Verbesserungsideen bei unseren Kunden die bereits ein elektronisches Freischaltverfahren einsetzen und oft auch in den Anforderungskatalogen zu finden derer die gerade dabei sind ihr aktuelles Freischaltverfahren durch ein elektronisches abzulösen. In diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen gerne einmal die Voraussetzungen und Schwierigkeiten bei der Mobilisierung von Freischaltverfahren näher […]

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Die mobile Freischaltabwicklung ist eine der häufigsten Verbesserungsideen bei unseren Kunden die bereits ein elektronisches Freischaltverfahren einsetzen und oft auch in den Anforderungskatalogen zu finden derer die gerade dabei sind ihr aktuelles Freischaltverfahren durch ein elektronisches abzulösen.

In diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen gerne einmal die Voraussetzungen und Schwierigkeiten bei der Mobilisierung von Freischaltverfahren näher bringen.

Was bedeutet überhaupt mobil, diese Frage muss als erstes beantwortet werden. Ich definiere das so das eine Schalthandlung oder eine Arbeitserlaubnis auf einem mobilen Gerät wie einem IPhone oder IPAD in einer extra erstellten App angesehen oder der Status geändert werden kann.

Online <-> Offline

Als nächstes muss bei der Einführungsplanung beachtet werden ob es sich um ein reines Online-Szenario handelt oder ob Schalthandlungen und Arbeitserlaubnisse auch Offline bearbeitet werden sollen. Wenn es irgendwie geht, dann sollten Sie versuchen einen Offlinemodus zu vermeiden. Auf die Herausforderungen gehe ich weiter unten noch einmal ein. Natürlich müssen Sie zur Entscheidungsfindung ob ein reines Online-Szenario möglich ist auch wissen wann und wo Sie welche Information benötigen oder Schalthandlung durchführen wollen. Haben Sie bereits eine lückenlose Ausleuchtung mit WLAN auf Ihrem Werksgelände, dann können Sie vermutlich ein reines Onlineszenario einfacher umsetzen. Könne Sie die Ausleuchtung mit WLAN nicht ausreichend garantieren, dann können Sie evtl. auf ein vorhandenes Mobilfunknetz zurückgreifen. Wenn Ihnen die Ausleuchtung nicht gelingt oder Ihnen die Kosten zu hoch sind, dann müssen Sie sich für eine Offlinevariante entscheiden. Auch hier haben Sie dann wieder verschiedene Wahlmöglichkeiten. Was wollen Sie Offline alles machen können, reicht Ihnen evtl. die Anzeige des letzten Synchronisierten Standes oder wollen Sie auch Aktionen durchführen können.

Herausforderungen bei einem Offline-Szenario

Offline bedeutet in diesem Falle das Sie immer mit einem veralteten Datenstand arbeiten. Aufgrund der Kritikalität der entsprechenden Informationen zum Freischaltzustand muss in Ihrer Organisation ein entsprechend sensibler Umgang mit den Daten ausreichend geschult werden. Dazu müssen Sie sich Gedanken darüber machen was passiert wenn ein Gerät auf dem eine Aktion durchgeführt worden ist verloren geht oder beschädigt wird bevor es sich wieder synchronisieren kann. Natürlich können diese Fälle auch in einem entsprechenden Konzept abgedeckt werden, jedoch ist dies mit erhöhtem Aufwand verbunden. Als Idee könnten Sie Schaltaufträge mit einer Ablaufzeit versehen, Sie würden also davon ausgehen das dieser wenn nach einer gewissen Zeit nicht rückgemeldet worden ist dieser als verloren klassifiziert wird. Je nachdem um welche Art der Schaltanweisung es sich gehandelt hat müssen Sie dann sofort jemanden losschicken der den aktuellen Status der Anlage verifiziert und rückmeldet oder Sie können den Schaltauftrag einfach neu erteilen.
Ich habe in einem meiner Projekte einmal ein Offlineszenario umgesetzt das sich zur Übermittlung der Schaltaufträge einer Semioffline Funktionalität bedient. Hierbei wird ein Schaltauftrag erstellt und an das mobile Gerät übermittelt, allerdings nicht sofort angezeigt. Im SAP-System wird die Schalthandlung nur vorgemerkt und bei den Prüfungen entsprechend berücksichtigt. Ist der Mitarbeiter vor Ort und möchte die Schalthandlung durchführen bedient er sich eines Telefons und ruft einen Kollegen an der Zugriff auf das elektronische Freischaltsystem hat. Durch Übermittlung von 8 stelligen Codes wird sichergestellt das nun beide Mitarbeiter eine Synchronisierte Schalthandlung durchführen und der Status im elektronischen Freischaltsystem aktuell ist. Zum Zeitpunkt der Schalthandlung kann so auch die aktuelle Konfliktprüfung durchgeführt werden.

Fazit

Bei einem reinen Online Szeanrio ist das Einrichten eines mobilen Szenarios denkbar einfach. Es müssen lediglich ein paar Benutzeroberflächen gebaut werden, die eine Bedienung auf einem mobilen Gerät sinnvoll zulassen.
Bei einem Szenario in dem auch Offline Funktionalitäten gewünscht sind ist es ein ganzes Stück komplizierter, hier müssen Sie Konzepte entwerfen die verhindern das durch eine fehlerhafte oder zeitlich verschobene Synchronisierung keine Inkonsistenzen entstehen und gleichzeitig auch keine Fehlinformationen erteilt werden die im schlimmsten Fall zu einem Unfall führen können.

Gerne diskutiere ich mit Ihnen Ihr spezielles Szenario oder Ihre Lösungsideen. Nutzen Sie die Kommentarfunktion des Blogs, schreiben mir eine Mail oder rufen Sie mich einfach an.

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SAP Security Tage im September – bald in Würzburg https://maint-care.de/2017/07/27/sap-security-tage-im-september-bald-in-wuerzburg/ https://maint-care.de/2017/07/27/sap-security-tage-im-september-bald-in-wuerzburg/#comments Thu, 27 Jul 2017 13:18:13 +0000 https://maint-care.de/?p=1518 Sicherheit und Berechtigungen im SAP-System. Oftmals wird hier zu wenig investiert, um das eigene SAP-Systeme so zu schützen, wie das eigene Zuhause. Bei unseren SAP Security Tagen wir zeigen auf, wie Sie Sicherheit und Datenschutz in Ihrem SAP-System automatisieren warum Ihre Daten in der Cloud sicherer sind als auf Ihrem SAP-System und ob es Siri […]

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Sicherheit und Berechtigungen im SAP-System. Oftmals wird hier zu wenig investiert, um das eigene SAP-Systeme so zu schützen, wie das eigene Zuhause. Bei unseren SAP Security Tagen wir zeigen auf,

  • wie Sie Sicherheit und Datenschutz in Ihrem SAP-System automatisieren
  • warum Ihre Daten in der Cloud sicherer sind als auf Ihrem SAP-System
  • und ob es Siri bald auch schon für SAP geben wird.

Die SAP Security Tage richten sich an IT-Leiter, -Verantwortliche und -Anwender, die sich mit strategischen Fragen rund um Berechtigungen im SAP-System beschäftigen und die Ihr Unternehmen optimal auf die Zukunft vorbereiten wollen.

Neben unserem Tagesseminar werden wir diesmal auch die Ergebnisse unserer Marktstudie zum Thema „Tools für Berechtigungen in SAP“ vorstellen.

In dieser Marktstudie werden verschiedene Tools auf Basis einer Anwenderbefragung gegenübergestellt. Gleichzeitig gibt die Studie einen Überblick über den Funktionsumfang der Tools und einen Einblick, wie viel Aufwand durch den Einsatz tatsächlich eingespart werden kann. Hier erwarten Sie also nicht nur die Ergebnisse der Studie, sondern auch eine spannende Podiumsdiskussion, sowie eine Mini-Messe der Toolhersteller.

Bei Fragen können Sie sich gerne an Denise Trabandt (Ansprechpartnerin für das Tagesseminar) wenden. Sie erreichen sie per E-Mail an trabandt@mindsquare.de oder telefonisch unter 0211 175 403-31.

 

Die Eckdaten auf einen Blick:
Seminar „SAP Security Tage“ – 2 Tage
Mittwoch, 20.09. – Donnerstag, 21.09.2017
12:00 – 17:30 Uhr & 09:00 – 17:30 Uhr
NOVUM Conference & Events Würzburg
Weitere Informationen und Agenda: mindsquare.de/security-tage-in-wuerzburg/

Anmeldung: mindsquare.de/anmeldung-security-tage-in-wuerzburg/

 

Das sagen unsere Kunden zur Veranstaltung:
„Interessanter Themenmix – erfrischend präsentiert mit „Speedcoaching“ als Highlight.“
(Jürgen Brandl, Paul Hartmann AG)

 „Eine sehr gute Gelegenheit zum Austausch!“
(Thomas Kötter, Coca Cola European Partners Deutschland)

„Ich habe viele Denkanstöße erhalten: Sowohl aus den Vorträgen als auch aus der Diskussion mit den Teilnehmern.“
(Birte Nedelcev, Schuler Pressen GmbH)

Weitere Kundenreferenzen finden Sie hier.

 

Vor Ort begrüßen Sie neben unseren Fachbereichsleitern auch Gründer Ferdinando Piumelli, der Ihnen das mindsquare Modell zur digitalen Transformation näher erklären wird.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz. Wir freuen uns auf Sie!

 

Über mindsquare:

mindsquare ist ein IT-Beratungsunternehmen, das sich auf individuelle Softwareentwicklung und Technologieberatung im SAP- und Salesforce-Umfeld spezialisiert hat. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Seelze (Niedersachsen) wurde 2007 von Dipl.-Ing. Ferdinando Piumelli und Dipl.-Ing. Patrick Höfer gegründet. Mittlerweile gibt es Standorte in Bielefeld (Ausbildungszentrum), Hamburg, Berlin und Düsseldorf. mindsquare wächst jährlich um 40% in Umsatz und Mitarbeitern. Aktuell arbeiten 130 Mitarbeiter für mindsquare. 2015 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 10,9 Millionen Euro.

 

Pressekontakt:

Beatrix Reißig
Redaktion/PR
presse@mindsquare.de 0521 9345 939-90

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Personaleinsatzplanung in der Instandhaltung im SAP ERP https://maint-care.de/2017/07/10/personaleinsatzplanung-in-der-instandhaltung/ https://maint-care.de/2017/07/10/personaleinsatzplanung-in-der-instandhaltung/#comments Mon, 10 Jul 2017 05:00:36 +0000 https://maint-care.de/?p=1438 Die Zuordnung von geeigneten Mitarbeitern zu durchzuführenden Arbeiten kann im SAP EAM auf unterschiedlichen Wegen im Standard erfolgen. In der Regel sind dafür keine kundeneigenen Entwicklungen nötig. Eine Möglichkeit der Verknüpfung des SAP HCM mit dem SAP EAM wird in diesem Artikel vorgestellt. Im Grunde genommen werden nur die Standard-Objekte Qualifikation, Anforderung, Anforderungsprofil (Logistik), Personalnummer […]

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Die Zuordnung von geeigneten Mitarbeitern zu durchzuführenden Arbeiten kann im SAP EAM auf unterschiedlichen Wegen im Standard erfolgen. In der Regel sind dafür keine kundeneigenen Entwicklungen nötig. Eine Möglichkeit der Verknüpfung des SAP HCM mit dem SAP EAM wird in diesem Artikel vorgestellt.

Im Grunde genommen werden nur die Standard-Objekte Qualifikation, Anforderung, Anforderungsprofil (Logistik), Personalnummer und Auftragsvorgang sinnvoll miteinander verknüpft.

Die Pflege der nötigen Stammdaten und auch das Zuordnen von Profilen und Mitarbeitern zu Aufträgen kann ebenfalls über Standardtransaktionen erfolgen.

Transaktion Beschreibung Anwendungsfälle
IW31/IW32 Auftrag anlegen / Auftrag ändern
    • Zuordnung des Mitarbeiters zu einem Vorgang im Reiter der Eigenleistungen
    • Hinterlegung eines Anforderungsprofils (Logistik) pro Vorgang im Reiter der Eigenleistungen
OOQA Qualifikationskatalog ändern
    • Anlegen von Qualifikationskatalogen
    • Anlegen von Qualifikationen
SPRO ->SM34 – VC_T77SK Skala bearbeiten
    • Anlegen von Skalen
IW32 Auftrag ändern
    • Anlegen von Anforderungsprofilen (Logistik) aus Qualifikation und Skala
PPPM Profil ändern
    • Zuordnung von Qualifizierungen (Qualifikation und Skala) zu Mitarbeitern

 

Über den Standard im SAP ERP hinaus

Diese Standardtransaktionen sind jedoch nicht immer intuitiv gestaltet und sind über die Module hinweg an den unterschiedlichsten Stellen angeordnet. Zur Vereinfachung kann an dieser Stelle eine neue Oberfläche über das Standarddatenmodell der SAP gelegt werden. So können z.B. in einem EAM Planungs-Launchpad einzelne Applikationen angeboten werden, die den jeweiligen Direktzugriff auf die nötigen Daten und Funktionen gewährleisten.  Außerdem können so auf einfachem Wege übersichtliche Listen und Dashboards zur Verfügung gestellt werden. Eine Liste der offenen, also nicht zugeordneten Aufträge, ein Dashboard über die Auslastung oder eine Sicht auf die Qualifikation der freien Mitarbeiter ist somit kein Problem.

 

Personaleinsatzplanung in der Instandhaltung

Personaleinsatzplanung in der Instandhaltung

 

Ausblick

Selbstverständlich gibt es unterschiedliche Wege die Personaleinsatzplanung im SAP ERP zu realisieren. Selbstverständlich lässt sich das SAP HCM stärker integrieren und natürlich hat die SAP auch eine eigene Lösung dafür geschaffen: Das MRS – Multiresource Scheduling. Wie realisieren Sie Ihre Personaleinsatzplanung in der Instandhaltung? Machen Sie das integriert im SAP oder in einer Tabellenkalkulation oder noch auf dem Papier?

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Zähler und Messwerte im SAP ERP erfassen https://maint-care.de/2017/07/10/zaehler-und-messwerte-im-sap-erp-erfassen/ https://maint-care.de/2017/07/10/zaehler-und-messwerte-im-sap-erp-erfassen/#comments Mon, 10 Jul 2017 04:53:22 +0000 https://maint-care.de/?p=1430 Die Erfassung von Zählern und Messwerten im SAP ist schon lange ein immer wiederkehrender Wunsch unserer Kunden. Mit der Digitalisierung im Versorgerbereich nimmt das ganze Thema aber noch einmal ordentlich Fahrt auf. Immer wieder wird an dieser Stelle auch nach Speziallösungen gesucht ohne zu prüfen, ob die Anforderungen in der bestehenden SAP Landschaft abbildbar sind. […]

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Die Erfassung von Zählern und Messwerten im SAP ist schon lange ein immer wiederkehrender Wunsch unserer Kunden. Mit der Digitalisierung im Versorgerbereich nimmt das ganze Thema aber noch einmal ordentlich Fahrt auf. Immer wieder wird an dieser Stelle auch nach Speziallösungen gesucht ohne zu prüfen, ob die Anforderungen in der bestehenden SAP Landschaft abbildbar sind. An dieser Stelle verweise ich dann immer wieder gerne darauf, dass ein Großteil der Anforderungen auch sehr einfach in der bestehenden SAP Landschaft abbildbar ist. Und das auch ohne den Einsatz der Branchenlösung IS-U. Im SAP Standard sind dafür einige Objekte auszuprägen, die ich unten aufgelistet habe. Nach Ausprägung können diese über Standardtransaktionen angelegt und ausgewertet werden.

Selbstverständlich lassen sich die Prozesse „Messwert erfassen“ und „Zählertausch“ nahtlos in die bestehenden SAP Instandhaltungsprozesse (Auftragsbearbeitung, Vorgänge, Fremdleistungen) einbeziehen. In diesem Artikel beschränke ich mich aber nur auf den Teil, der nötig ist, um Messwerte im System zu erfassen.

Sie suchen den richtigen Partner für Ihr Projekt oder einen Berater für eine Tätigkeit auf Zeit? – Dann melden Sie sich bei uns.
Fachbereichsleiter Björn Lambertz

Unsere SAP PM / SAP EAM Projektleiter, Berater und Entwickler haben langjährige Erfahrung im Bereich SAP Instandhaltung und speziell im WCM: wir gehören dort zu den Marktführern. Erfolgreich haben wir es bei den größten Energieversorgern Deutschlands implementiert und geschult.

Kontaktieren Sie mich: Telefon 0211.9462 8572-95 oder per E-Mail lambertz@maint-care.de
In einem unverbindlichen Gespräch kann ich mit Ihnen über Ihre Ausgangslage sprechen und Ihnen Möglichkeiten aufzeigen. Selbstverständlich können wir danach auch ein unverbindliches Angebot unterbreiten.

Welche SAP Objekte sind nötig um Zähler und Messwerte im SAP zu erfassen?

  • Messpunkt (Measuring Point): Wird einem Equipment zugeordnet und kann damit auch in der Hierarchie Technischer Plätze angehangen sein. Ein Equipment kann mehrere Messpunkte umfassen.
  • Merkmal: Ein Messpunkt hat 1-n Merkmale. Die Merkmale steuern, welche Daten in welchem Format erfasst werden können.
  • Messbeleg: Der Messbeleg ist eine konkrete Abmessung die in das System übertragen worden ist.

Transaktionen im SAP EAM:

  • Messpunkt anlegen/ändern/anzeigen: IK01/IK02/IK03
  • Listbearbeitung Messpunkt ändern/anzeigen: IK08/IK07
  • Messpunkte zum Objekt anlegen/ändern/anzeigen: IK04/IK05/IK06
  • Messwerterfassungsliste anlegen/ändern/anzeigen: IK31/IK32/IK33

Vom Einbau eines Zählers bis zur Auswertung der erfassten Belege

  1. Anlegen einer Merkmalsgruppe und Merkmalen, die zu den zu messenden Einheiten passen
  2. Anlegen von Messpunkten an den jeweiligen Equipments
  3. Hinterlegung der Merkmale an den Messpunkten
  4. Erfassung von Werten für die Messpunkte
Zähler und Messwerte im SAP ERP erfassen

Zähler und Messwerte im SAP ERP erfassen

Belegerfassung enhanced

Über die Transaktionen ist eine Pflege durchaus möglich. Für viele ist die Anwenderfreundlichkeit aber nicht unbedingt state of the art, auch lassen sich so nur schwierig Fremdfirmen einsetzen, die die erfassten Messbelege selbst einpflegen sollen. Für diese und weitere Anwendungsfälle haben wir stark vereinfachte mobilfähige Web-Applikationen (SAP Ui5/fiori) geschaffen, die direkten Zugriff auf das SAP Backend haben. Mit diesen ist eine schnelle Erfassung von Messbelegen zu Equipments durch Scan von einem Code auf der Armatur oder durch Abarbeitung einer Auftragsliste möglich. Ebenfalls lassen sich so übersichtliche Auswertungen über die Messwert-Historie darstellen.

Messwert erfassen

Messwert erfassen

Ausblick

Warum schreibe ich oben, dass nur ein Großteil der Anforderungen mit der SAP Standard Lösung umgesetzt werden kann? Die automatisierte Rückmeldung der Messwerte im Sinne des Internet of Things (IoT) benötigt in vielen bestehenden SAP Landschaften noch etwas zusätzlichen Entwicklungsaufwand und einen engen Kontakt mit dem Hersteller der Messarmaturen. Des Weiteren ist je nach Anforderung zusätzliche Entwicklung nötig, um anwenderfreundlichere Oberflächen statt der SAP GUI zur Verfügung zu stellen.

Welche Lösungen setzen Sie derzeit ein, um Ihre Messwerte zu verwalten und auszuwerten? Haben Sie sich bereits eine automatisierte Lösung geschaffen, um in Zukunft auf manuelles auslesen zu verzichten? Melden Sie sich dazu gerne im Kommentarbereich und lassen uns und unsere Leser teilhaben.

 

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https://maint-care.de/2017/07/10/zaehler-und-messwerte-im-sap-erp-erfassen/feed/ 0
Augmented Reality in der Instandhaltung https://maint-care.de/2017/07/09/augmented-reality-in-der-instandhaltung/ https://maint-care.de/2017/07/09/augmented-reality-in-der-instandhaltung/#comments Sun, 09 Jul 2017 14:25:51 +0000 https://maint-care.de/?p=1508 Der Beitrag Augmented Reality in der Instandhaltung erschien zuerst auf SAP Instandhaltung.

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Eines der Hype-Themen, die kurz vor dem Durchbruch stehen nach dem Gartner Hype Cycle ist Augmented Reality. Die Technik befasst sich damit virtuelle Objekte in die physisch sichtbare Umgebung zu projizieren. Durch Augmented Reality ergeben sich ganz neue und interessante Einsatzgebiete. In diesem Blogbeitrag möchte ich Sie einmal in eine Welt entführen bei der Augmented Reality ein Teil der täglichen Arbeit geworden ist. Da in sehr vielen Fällen die Instandhaltung, also der Bereich in dem ich mich seit über 20 Jahren bewege, genannt wird und mit Thyssen Krupp nehme ich es mal zum Anlasse hier mögliche Anwendungsszenarien zu beschreiben,

  1. Stellen Sie sich einen jungen Mann vor, der gerade erst seine Ausbildung abgeschlossen hat und entsprechend noch wenig Erfahrung besitzt. Trotz allem hat er nun natürlich eine Aufgabe bekommen eine Wartung an einer größeren Anlage durchzuführen. Vor Ort setzt er seine HoloLens (nur Beispielhaft genannt) auf und ruft die Wartungsanleitung zu der Anlage auf bzw. diese wird Ihm automatisch angezeigt, beim Anblick der Anlage. Während der Durchführung der Wartung bekommt er nun immer die nächsten Schritte die er durchzuführen hat angezeigt und bestätigt jeweils das er diese Schritte erledigt hat. Unter Zu Hilfe Name von Augmented Reality kann er auch angezeigt bekommen welche Schrauben er genau in welcher Reihenfolge lösen muss um an ein paar versteckte Anlagenteile zu gelangen. Am Ende des Tages konnte er trotz seiner Unerfahrenheit die Wartung in einer guten Qualität und angemessener Zeit durchführen.
    Entscheiden Sie selbst ob es bei Ihnen ein entsprechendes Einsatzszenario gibt.
  2. Stellen Sie sich vor Sie sind für den Service in einer Ihrer Anlagen verantwortlich, die Produktion einer Anlage musste aufgrund einer Störmeldung angehalten werden. Sie sind nun in der Position diese Störung möglichst schnell zu beheben, natürlich kenne Sie sich mit der Anlage aus und haben schon einiges an Erfahrung gesammelt. Bei der Fehlersuche kommen Sie letzten Endes nicht mehr weiter und Sie brauchen die Unterstützung eines Spezialisten des Herstellers der Maschine. Natürlich ist dieser nicht sofort verfügbar und kann bei Ihnen vor Ort vorbeikommen. Gut das Sie Ihre Augmented Reality Brille dabei haben, sie können über einen Videochat mit dem Experten telefonieren, da dieser nun auch sieht was Sie sehen ist es für Ihn einfacher Sie zu leiten. (Sie kennen sicherlich auch die Situation das Sie entweder angerufen werden oder anrufen wegen eines Servicefalls und mühsam beschrieben was sie gerade sehen oder nicht wissen ob ihr gegenüber auch wirklich an der richtigen Schraube gedreht hat.) Durch die Augmented Reality Funktionalitäten kann Ihnen Ihr Experte am anderen Ende nun auch Zeichen in Ihr Sichtfeld malen oder Maschinenteile hervorheben und Sie so durch die Entstörung leiten. Am Ende können Sie sich noch beim Experten für die Unterstützung bedanken und abschließend die Produktion wieder anlaufen lassen. Durch die kleine Hilfe von Augmented Reality konnten Sie so Ihre Ausfallzeit deutlich minimieren.
    Was halten Sie von einem solchen Anwendungsfall bei Ihnen, können Sie sich vorstellen so etwas bei Ihnen einzusetzen?
  3. In der letzten Praxisidee möchte ich einmal ins Freischaltwesen eintauchen. Für diesen Fall gehen wir auch noch etwas weiter in die Zukunft und wir müssen uns auch keine schwere Brille mehr aufsetzen um Augmented Reality zu erleben. In diesem Szenario setzen wir uns bereits morgen beim Verlassen des Hauses eine kleine Linse ins Auge (oder haben die Standardmäßig schon implantiert). Wir sind nun in der Lage an jedem Ort der Feld uns zusätzliche Informationen ins Sichtfeld einblenden zu lassen. Für unsere tägliche Arbeit in einem Kraftwerk (ja die gibt es dann vermutlich immer noch) bei der wir die Verantwortung für eine komplette Anlage tragen und dafür sorgen dass alle Anlagen immer zur richtigen Zeit abgeschaltet sind, so dass bei den Reparaturmaßnahmen keine Unfälle passieren. Bei unserem Rundgang durch die Anlage sehen wir also sofort welche Aggregate gerade freigeschaltet sind und welche Arbeiten in dem Umfeld gerade laufen. Wir können sofort erkennen ob alles läuft wie es laufen soll. Natürlich können wir auch bei neuen Arbeiten vor Ort neue Freischaltlisten erzeugen durch einfaches markieren der Aggregate und übernehmen in die neue Liste. Genauso werden uns relevante Prozessdaten wie Temperaturen oder Drücke angezeigt um die Entscheidung zu treffen ob an dieser Stelle ein sicheres Arbeiten möglich ist. Am Ende des Tages ist mal wieder kein Unfall passiert und wir können beruhigt schlafen gehen. Macht diese Anwendung für Sie Sinn? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Bei Youtube finden Sie ebenfalls eine Menge an Beispielen die mit der Hololens schon einmal als Demo gebaut worden sind, schauen Sie sich die Filme gerne einmal an und entscheiden Sie selbst ob es für Sie einen Business Case gibt und ob es wirklich Augmented Reality ist.

Können Sie sich vorstellen Augmented Reality in Ihrem Unternehmen für die Instandhaltungsprozesse einzusetzen. Ich selbst bin mir noch nicht sicher ob es einen wirklich sinnvollen Business Case für diese Technologie gibt oder es mehr eine wirkliche coole Sache ist die eingesetzt werden kann aber nicht unbedingt muss. Gerne diskutiere ich diese Dinge einmal mit Ihnen persönlich oder hier über die Kommentarfunktion. Fühlen Sie sich eingeladen.

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https://maint-care.de/2017/07/09/augmented-reality-in-der-instandhaltung/feed/ 0
Produktstrukturbrowser: Strukturen leichter aufbauen und ändern https://maint-care.de/2017/06/23/produktstrukturbrowser/ https://maint-care.de/2017/06/23/produktstrukturbrowser/#comments Fri, 23 Jun 2017 06:43:24 +0000 https://maint-care.de/?p=1464 Die SAP Transaktion CC04 (Produktstrukturbrowser) bietet im SAP Standard eine grafische Benutzeroberfläche für die übersichtliche Darstellung und komfortable Bearbeitung von Produktstrukturen. Der Produktstrukturbrowser erzeugt ein  Verzeichnis von allen zusammenhängenden Objekten in Form einer Baumstruktur, mit dem Sie komplexe Produktstrukturen aufbauen und verwalten können. Struktuen mit dem Produktstrukturbrowser anlegen Mit den Funktionen des Produktstrukturbrowsers können Sie […]

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Die SAP Transaktion CC04 (Produktstrukturbrowser) bietet im SAP Standard eine grafische Benutzeroberfläche für die übersichtliche Darstellung und komfortable Bearbeitung von Produktstrukturen. Der Produktstrukturbrowser erzeugt ein  Verzeichnis von allen zusammenhängenden Objekten in Form einer Baumstruktur, mit dem Sie komplexe Produktstrukturen aufbauen und verwalten können.

Struktuen mit dem Produktstrukturbrowser anlegen

Mit den Funktionen des Produktstrukturbrowsers können Sie von einer einheitlichen graphischen Oberfläche aus eine hierarchische Struktur technischer Objekte aufbauen. Objekte, die Sie der Struktur hinzufügen, werden direkt auf der Datenbank verbucht und im Browser angezeigt.

Schritt 1:

Rufen Sie den Produktstrukturbrowser über die Transaktion CC04 auf.

Navigieren Sie zu dem Reiter „Technischer Platz“ und wählen Sie einen übergeordneten technischen Platz aus.

Aufruf des Produktstrukturbrowsers

Aufruf des Produktstrukturbrowsers

Schritt 2:

Positionieren Sie den Cursor auf dem technischen Objekt und rufen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü auf.

Über das Menü können Sie nun untergeordnete Technische Plätze oder Equipments im System anlegen und gleichzeitig in die Struktur einfügen. Wählen Sie dazudie Funktionen „Untergeordneten Technischen Platz anlegen“ bzw. „Equipment anlegen“.

Technische Plätze anlegen

Technische Plätze anlegen

Füllen Sie wie die Stammsatzfelder wie gewohnt aus. Beim Sichern des Stammsatzes wird das Objekt direkt verbucht und in der Struktur angezeigt.

Einfügen von bereits vorhandenen technischen Objekten

Über das Kontextmenü können Sie technische Objekte, die im System bereits vorhanden sind, in die Struktur einfügen. Wählen Sie hierzu im Kontextmenü die Funktionen „Technischen Platz umhängen“ bzw. „Equipment einbauen“.

Einfügen bereits vorhandener Objekte

Einfügen bereits vorhandener Objekte

Kopieren von Strukturen in Ihrem System

Über das Kontextmenü können Sie Zweige Ihrer Struktur kopieren. Wählen Sie hierzu im Kontextmenü die Funktion Teilhierarchie kopieren.

Umhängen von Equipments / Technischen Plätzen mit dem Produktstrukturbrowser

Um eingebaute Equipments in technischen Plätzen umzuordnen ist oftmals ein erhöhter Aufwand notwendig. Um sich den Aufwand des Ein- und Ausbaus zu sparen bietet der Produktstrukturbrowser im SAP Standard die Möglichkeiten einzelne technische Objekte mittels Drag & Drop zu verschieben, Equipments um- und auszubauen und Teilstrukturen umzuhängen. Alternativ ist die Bearbeitung über das Kontextmenü möglich.

Im Folgenden wird dies anhand technischer Plätze dargestellt.

Schritt 1:

Rufen Sie den Produktstrukturbrowser über die Transaktion CC04 auf.

Navigieren Sie zu dem Reiter „Technischer Platz“ und wählen Sie einen übergeordneten technischen Platz aus.

Aufruf des Produktstrukturbrowsers

Aufruf des Produktstrukturbrowsers

Schritt 2:

Bestätigen Sie Ihre Eingabe und klappen/erweitern Sie die Strukturen auf.

Produktstruktur - Baumstruktur

Produktstruktur – Baumstruktur

Schritt 3:

Wählen Sie das Equipment aus, welches umplatziert werden soll und ziehen Sie es per Drag & Drop zu dem technischen Platz, an dem das Equipment künftig verwendet werden soll. Dies funktioniert ebenfalls mit kompletten Teilstrukturen. Bestätigen Sie die Eingabemaske, um das Equipment umzuhängen.

Equipment umhängen

Equipment umhängen

Schritt 4:

Das Equipment befindet sich nun am neuen technischen Platz.

Equipment an neu zugeordneter Stelle

Equipment an neu zugeordneter Stelle

Der Strukturbrowser kann zusätzlich aus der Bearbeitung von Objekten heraus gestartet werden. Dies geschieht über:

  • den Änderungsstammsatzes (z.B. Änderungsstammsatz -> Ändern -> Umfeld -> Produktstruktur)
  • aus der Bearbeitung des Dokumentinfosatzes (z.B. Dokument-> Ändern -> Umfeld -> Produktstruktur)

Weitere Verwendungsmöglichkeiten des Produktstrukturbrowser:

  1. Sie können den Stammsatz eines Technischen Platzes oder eines Equipments direkt ändern. Alle Änderungen werden sofort verbucht.
  2. Sie können sich den Stammsatz eines Technischen Platzes oder eines Equipments anzeigen lassen. Diese Funktion lässt sich auch durch Doppelklick ausführen.
  3. Sie legen einen neuen Technischen Platz oder ein Equipment innerhalb der Struktur an. Die Datenweitergabe für den neuen Technischen Platz erfolgt vom markierten Technischen Platz aus.
  4. Sie bauen ein Equipment aus einem technischen Objekt aus oder in ein technisches Objekt ein.
  5. Löschvormerkung setzen oder zurücknehmen
  6. Aktivieren oder inaktivieren
weitere Verwendungsmöglichkeiten des Produktstrukturbrowser

weitere Verwendungsmöglichkeiten des Produktstrukturbrowsers

Für zusätzliche Informationen: https://help.sap.com/saphelp_erp60_sp/helpdata/de/99/e8e4535dd4414de10000000a174cb4/frameset.htm

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https://maint-care.de/2017/06/23/produktstrukturbrowser/feed/ 0
SAP SUMMIT 2017: Digitaler Vorsprung durch Enterprise Apps, Hololens, HANA Co. Demnächst in Berlin! https://maint-care.de/2017/04/21/sap-summit-2017-digitaler-vorsprung-durch-enterprise-apps-hololens-hana-co/ https://maint-care.de/2017/04/21/sap-summit-2017-digitaler-vorsprung-durch-enterprise-apps-hololens-hana-co/#comments Fri, 21 Apr 2017 13:09:29 +0000 https://maint-care.de/?p=1446 Digitaler Vorsprung durch Enterprise Apps, Hololens, HANA & Co.– das ist das Thema des SAP SUMMIT am Donnerstag, 11.05.2017 in Berlin. Die Teilnehmer erhalten Informationen zu aktuellen Themen wie z.B. digitale Transformation, SAP Fiori, SAP HANA und SAP Cloud Platform, Instandhaltung aus der Cloud, Best Practices und Neuerungen der HR Fiori Apps, Microsoft Hololens zum Anfassen. Fachbereichsleiter […]

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Digitaler Vorsprung durch Enterprise Apps, Hololens, HANA & Co.– das ist das Thema des SAP SUMMIT am Donnerstag, 11.05.2017 in Berlin. Die Teilnehmer erhalten Informationen zu aktuellen Themen wie z.B. digitale Transformation, SAP Fiori, SAP HANA und SAP Cloud Platform, Instandhaltung aus der Cloud, Best Practices und Neuerungen der HR Fiori Apps, Microsoft Hololens zum Anfassen. Fachbereichsleiter Björn Lambertz referiert über Instandhaltung aus der Cloud – Nur eine Vision? Zudem ist Danny Görsch, Projektleiter SAP Competence Center der IAV GmbH zu  Gast und stellt den Praxiscase: Zeiterfassung mit SAP Fiori vor. Das Seminar richtet sich an IT-Leiter und -Verantwortliche.

Apps nehmen in unserer Berufswelt einen immer größeren Raum ein, klar, dass Experten aus dem Bereich gefragter sind denn je. Doch wie sehen Unternehmen die Einführung von Enterprise-Apps? Sind alle schon in der mobilen Welt der SAP angekommen oder setzt der ein oder andere dann doch eher auf Altbewährtes?

Unser Expertenvortrag:
Instandhaltung aus der Cloud – Nur eine Vision?
Welche Vorteile liefert Ihnen die Abwicklung der Instandhaltung über Clouddienste? Wir zeigen Ihnen mögliche
Szenarien, wie und wo solche Dienste genutzt werden können.

Die Eckdaten auf einen Blick:
Seminar „SAP SUMMIT 2017 “ – 1 Tag
Donnerstag, 11.05.2017 09:00 – 17:30 Uhr
Neue Mälzerei in Berlin

Weitere Informationen und Agenda: https://mindsquare.de/sap-summit-2017-digitaler-vorsprung-durch-enterprise-apps-hololens-hana-co/

Anmeldung: https://mindsquare.de/anmeldung-sap-summit-2017-digitaler-vorsprung/

Das sagen unsere Kunden zur Veranstaltung:
„Informativ, gut organisiert und sehr kompetent vorgetragen!“
(Mathias Pache, Captrain Deutschland GmbH)

„Ich würde jederzeit wieder eine Veranstaltung von Ihnen besuchen und bedenkenlos weiterempfehlen.“
(Frank Bönig, Schürholz GmbH & Co. KG Stanztechnik)

Weitere Kundenreferenzen finden Sie hier.

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Checkliste in Verbindung mit SAP und Todoist https://maint-care.de/2017/04/03/checkliste-in-verbindung-mit-sap-und-todoist/ https://maint-care.de/2017/04/03/checkliste-in-verbindung-mit-sap-und-todoist/#comments Mon, 03 Apr 2017 17:46:54 +0000 https://maint-care.de/?p=1420 Bei dem Abarbeiten von Aufgaben ist die Checkliste ein altbewährtes und häufig verwendetes Mittel. Die Aufgaben werden ausgedruckt und dem Verantwortlichen übergeben, welcher die entsprechenden Aufgaben nach dem Erledigen abhakt. Nach dem Abarbeiten der Liste wird diese wieder zurückgebracht und archiviert. Aber kennen Sie das Problem? Die Checkliste muss zunächst mühselig erstellt werden, nach dem […]

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Bei dem Abarbeiten von Aufgaben ist die Checkliste ein altbewährtes und häufig verwendetes Mittel. Die Aufgaben werden ausgedruckt und dem Verantwortlichen übergeben, welcher die entsprechenden Aufgaben nach dem Erledigen abhakt. Nach dem Abarbeiten der Liste wird diese wieder zurückgebracht und archiviert. Aber kennen Sie das Problem? Die Checkliste muss zunächst mühselig erstellt werden, nach dem Ausdrucken fällt auf, dass noch was fehlt. Die alte muss weggeschmissen werden und die Änderungen müssen erneut ausgedruckt werden. Nach dem erledigen muss ein Platz gefunden werden, wo die Liste archiviert werden kann, um im Notfall noch einmal drüber zu schauen.

Zum Glück geht das heute besser!

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In der heutigen Zeit können diese Dinge einfach digitalisiert werden. Die Aufgaben werden in einem mobilen Gerät eingetragen und mit einem einfachen Klick können die erledigten Tasks abgehakt werden. Im Bereich der SAP können mobile Lösungen, zum Beispiel mit SAP UI5, umgesetzt und verwendet werden. Doch dafür muss eine neue Applikation entwickelt werden, welches wieder einen hohen Aufwand und damit neue hohe Kosten bedeutet. Meist ist auch die gesamte Infrastruktur noch nicht vorhanden und muss komplett neu aufgebaut werden. Aber warum das ganze Konzept neu erfinden, wenn es schon sehr gute Umsetzungen in dem mobilen Sektor gibt Eine davon ist zum Beispiel Todoist.

In der Applikationen Todoist hat der Nutzer seine Tasks auf seinem PC, Notebook oder auch auf seinem mobilen Geräten. So kann der Nutzer von überall seine Aufgaben mit einem einfachen Klick abhaken. Aber ein Grundproblem bleibt dabei, die Checkliste muss immer noch manuell erstellt und im Anschluss zentral archiviert werden. Doch diese Punkte sind heutzutage ebenfalls automatisierbar, so dass der komplette Prozess digitalisiert wird. So sind alle noch ausstehenden und erledigten Aufgaben jederzeit einfach zugänglich.

In einem Szenario würde das so aussehen, dass zum Beispiel im PM Aufgaben angelegt werden. Diese dann an Todoist übertragen und beim Abhaken der Aufgaben diese auch im PM als erledigt markiert werden. So kann der gesamte Papierkram und das manuelle Übertragen verhindert werden, mit dem Bonus, dass keine extra mobile Lösung entwickelt werden muss.

Fazit: Mit der Nutzung von Todoist in Verbindung mit dem SAP-System haben Sie folgende Vorteile:

  • Es muss keine neue App entwickelt werden
  • Die Aufgaben werden automatisch in Todoist erstellt
  • Die Checkliste ist immer dabei
  • Die Aufgaben müssen nicht per Hand übertragen werden

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Controlling in der Instandhaltung (SAP PM-IS): SAP ERP Logistikinformationssystem(LIS) und Early-Watch-System https://maint-care.de/2017/02/08/controlling-in-der-instandhaltung-sap-pm-is-sap-erp-logistikinformationssystemlis-und-early-watch-system/ https://maint-care.de/2017/02/08/controlling-in-der-instandhaltung-sap-pm-is-sap-erp-logistikinformationssystemlis-und-early-watch-system/#comments Wed, 08 Feb 2017 08:46:12 +0000 https://maint-care.de/?p=1394 SAP ERP-Logistikinformationssystem Das Instandhaltungsinformationssystem (PM-IS) ist eine Komponente aus dem SAP ERP Logistikinformationssystem. Die Daten stammen aus Ihren Anwendungen und werden auf Basis von Fortschreibungsregeln mit Hilfe von Transferprogrammen (sogenannten Informationsstrukturen) in das Instandhaltungsinformationssystem überführt. Charakteristisch ist das Instandhaltungsinformationssystem also ein OLAP-System und somit wesentlich performanter als Aufwertungen auf Ihrem transaktionalen OLTP-System. Die Informationsstrukturen werden […]

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SAP ERP-Logistikinformationssystem

Das Instandhaltungsinformationssystem (PM-IS) ist eine Komponente aus dem SAP ERP Logistikinformationssystem. Die Daten stammen aus Ihren Anwendungen und werden auf Basis von Fortschreibungsregeln mit Hilfe von Transferprogrammen (sogenannten Informationsstrukturen) in das Instandhaltungsinformationssystem überführt. Charakteristisch ist das Instandhaltungsinformationssystem also ein OLAP-System und somit wesentlich performanter als Aufwertungen auf Ihrem transaktionalen OLTP-System. Die Informationsstrukturen werden – typisch für das Reporting im BW-Sinn – in mehrdimensionalen Datenwürfeln (s.g. Cubes) gehalten. Hierbei wird zwischen der Kennzahl (Wert der verdichtet wird) und den Merkmalen (Wert auf den hin verdichtet wird) unterschieden.

Aus dem SAP-Standard stehen Ihnen für die Instandhaltung folgende Analysen zur Verfügung:

Standardanalysen des PM-IS

  • MCI1 – Objektklassenanalyse
  • MCI2 – Herstelleranalyse
  • MCI3 – Standortanalyse
  • MCI4 – Planergruppenanalyse
  • MCI5 – Schadensanalyse
  • MCI6 – Objektstatistik
  • MCI7 – Ausfallanalyse
  • MCI8 – Kostenanalyse
  • MCIZ – Fahrzeugverbrauchsanalyse

     

    Funktionen

    • Weitere Kennzahlen anzeigen oder ausblenden
    • Zum Aufriss wechseln
    • Sortieren
    • Vergleichswerte gegenüberstellen
    • statistischen Funktionen (ABC-Analyse, Korrelation  oder Segmentierung)
    • Drucken, Speichern, Versand per Mail

       

    Grenzen

    • Layout nicht mehr zeitgemäß
    • Informationsstrukturen sind starr, nicht mehr veränderbar
    • Schwächen bei technischen Auswertung
    • Aus Summenwerten können entsprechende Datenbankobjekte nicht aufgerufen werden
    • Kennzahlen sind nicht applikationsübergreifend
    • Keine Rechenoperationen möglich

 

Flexible Analysen des PM-IS

Sollte Ihr Bedarf an Informationen über die von SAP bereitgestellten Analysen hinausgehen, haben Sie die Möglichkeit eigene Analysen zu entwickeln. Sie können eigene Auswertungsstrukturen festlegen und somit auch eigene Kennzahlen aus Ihren Anwendungen laden bzw. diese definieren. Hierbei können Sie auf beliebige DDIC-Strukturen zugreifen und diese für Ihre Analysen nutzen.

 

Frühwarnsystem (Early Watch System)

  • Integriert in LIS (= Datengrundlage)
  • Anzeige definierter Alarmsituationen oder Hervorhebung spezifischer Daten
  • Interaktiv in Standardanalysen (farbige Kennzeichnungen in den Analysen oder periodisch im Hintergrund (automatische Nachricht per Mail, Fax oder Workflow)
  • Die Folgeverarbeitung einer als Exception definierten Ausnahmesituation kann durch einen Workflow übernommen werden –> Exception muss ein Ereignis auslösen (Workflow)
  • Transaktion MCY1

 

 

Gegenüberstellung LIS und SAP BW

  • Vorteile von BW
    • Nimmt Last von SAP ERP
    • Einheitliche Reporting-Werkzeuge für unternehmensweite Daten
    • Enge Verzahnung mit MS Excel oder Webumgebung (auch mobil)
    • grafischer Elemente (Tachometer, Kurven, Säulen, Landkarte usw.)
    • Anwendungsübergreifende Auswertungen
    • Für die Analyse großer Datenmengen konzipiert
    • Drillthrough
  • Nachteile von LIS
    • Inflexibilität, begrenzte Funktionalitäten
    • Kein Absprung in originäre Objekte möglich
    • Keine Weiterentwicklung seitens der SAP
    • Einbindung von externen Daten nicht vorgesehen
    • Grafische Darstellung (Workaround: Anzeige über mobile APP)

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Controlling in der Instandhaltung (SAP PM-IS): ERP-Analysen und Hilfsmittel https://maint-care.de/2017/02/08/controlling-in-der-instandhaltung-sap-pm-is-erp-analysen-und-hilfsmittel/ https://maint-care.de/2017/02/08/controlling-in-der-instandhaltung-sap-pm-is-erp-analysen-und-hilfsmittel/#comments Wed, 08 Feb 2017 08:45:36 +0000 https://maint-care.de/?p=1391 SAP List Viewer Der SAP List Viewer hält Listen bereit, die gängige Informationen zu Standardobjekten in Tabellenform darstellen. Eingrenzung durch Selektionsvarianten Einige Listen arbeiten mit Monitoren (Ampel) Funktionen: Suche, Filter, ABC-Analyse, grafische Darstellung etc. Weiterverarbeitung: Versenden per Mail, Ändern/Massenändern, Speichern etc. Grenzen Für bestimmte Datenbankobjekte (Informationen/Felder) fest vordefiniert Beispiel: Anzeige des Lagerplatzes eines Materials Darstellung […]

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SAP List Viewer

Der SAP List Viewer hält Listen bereit, die gängige Informationen zu Standardobjekten in Tabellenform darstellen.

  • Eingrenzung durch Selektionsvarianten
  • Einige Listen arbeiten mit Monitoren (Ampel)
  • Funktionen: Suche, Filter, ABC-Analyse, grafische Darstellung etc.
  • Weiterverarbeitung: Versenden per Mail, Ändern/Massenändern, Speichern etc.
  • Grenzen
    • Für bestimmte Datenbankobjekte (Informationen/Felder) fest vordefiniert
    • Beispiel: Anzeige des Lagerplatzes eines Materials
    • Darstellung von Informationen zu verschiedenen Datenbankobjekten

 

Beispiel: Liste Technischer Platz

Folgende Listen stehen zur Verfügung:

  • Liste technischer Plätze (IL05, IH06)
  • Liste Referenzplätze (IL15)
  • Liste Equipments (IE05, IH08)
  • Liste Objektverbindungen und Objektnetz (IN15)
  • Liste Messbelege (IK18)
  • Liste Materialseriennummer (IQ08)
  • Liste Material (IH09)
  • Liste Messpunkte (IK08)
  • Liste Meldungen (IW28/29)
  • Liste Maßnahmen (IW66)
  • Liste Aktionen (IW64)
  • Liste Meldungspositionen (IW68)
  • Liste Aufträge (IW38/39)
  • Liste Auftragsvorgänge (IW37/49)
  • Kombinierte Auftrags-/Vorgangsliste (IW37N)
  • Liste Genehmigungen (IPM2)
  • Liste Rückmeldungen (IW47)
  • Liste Warenbewegungen (IW3M)
  • Liste Wartungspläne (IP15)
  • Liste Wartungspositionen (IP17)
  • Liste Arbeitspläne (IA08)
  • Liste Schichtnotizen (SHN4 bzw. ISHN4)
  • Liste Schichtberichte (SHR4 bzw. ISHR4)

 

SAP Quick Viewer

Der SAP Quick Viewer kann über die Transaktion SQVI aufgerufen werden. Dadurch wird im Hintergrund automatisiert ein ABAP-Programm generiert, welches funktional gesehen, weit über die Möglichkeiten des List Viewers hinausgeht:

  • jedes beliebige Datenbankfeld in einer Liste anzeigen
  • Datenbanktabellen können mit einander verknüpft werden
  • Ad hoc Fragen zu beantworten (z. B. Welches Equipment hat keinen Wartungsplan)
  • Wert- und Mengenfelder können summiert werden
  • Nach Kriterien sortieren und Zwischensummen bilden
  • Ausgabemöglichkeiten (als SAP List Viewer oder in Office-Format)

Grenzen:

  • Operative Datenbankobjekte können nicht aufgerufen werden
  • Benutzerabhängig –> nur der Nutzer, der ihn erstellt, kann ihn ausführen (Workaround: Konvertierung in SAP Query)
  • Kennt kein Berechtigungskonzept
  • Bis auf wenige Ausnahmen gibt es keine Rechenoperationen (Workaround: Berechnung über generiertes ABAP-Programm)
  • Keine Übertragung über SAP-Transportsystem (Workaround: ABAP-Programm kann transportiert werden)

 

Der SAP List und Quick Viewer eignen sich insbesondere für einen schnellen Einblick auf Tabellenebene.

Benötigen Sie regelmäßig detaillierte Informationen oder einen schnellen Überblick über den aktuellen Stand in Ihrer Abteilung bzw. Ihres Unternehmens, sollten sie „echte“ Reporting-Lösungen einsetzen. Hier können Sie sich einen Überblick über die Reporting-Tools von SAP verschaffen:

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