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Whitepaper: Aufgabe des Instandhaltungscontrolling – Datenaufbereitung

Ein gut umgesetztes Instandhaltungscontrolling ist von zentraler Wichtigkeit, um das Überleben Ihres Unternehmens abzusichern. Eine kühne Aussage, die jedoch gerade in Zeiten der Globalisierung mehr denn je zutrifft – aber warum?

Aufgabe des Instandhaltungscontrollings

Ganz einfach: Nicht nur ist die Globalisierung der Auslöser für einen enormen Anstieg im Konkurrenzkampf der Unternehmen. Sie führt auch eine Abhängigkeit der Unternehmen von anderen Parteien wie externen Zulieferern herbei, da vermehrt Endprodukte außer Haus produziert werden. Dazu kommt die erhöhte Maschinenkomplexität, wodurch Maschinen sowie auch Anlagen problemanfälliger geworden sind, während die Ursachen immer schwieriger ausgemacht werden können.

Um angesichts dessen neben der Konkurrenz nicht unterzugehen, müssen Instandhaltungsmaßnahmen präventiv und vorausschauend durchgeführt werden. Damit dies durchgeführt werden kann, muss das Instandhaltungsgeschehen wiederum gezielt gelenkt und kontrolliert werden. Und damit sind Sie mittendrin: Willkommen im Instandhaltungscontrolling!

Die primäre Aufgabe des Instandhaltungscontrollings ist es, Ihnen für Ihre unternehmensbezogenen Entscheidungen in der Instandhaltung eine Datenbasis bereitzustellen.
Anhand dieser Datenbasis können strategisch wichtige Entscheidungen vorbereitet werden, um im Anschluss präventiv reagieren zu können. Wie genau diese Datenbasis allerdings aufbereitet wird, ist variabel: Sie kann unterschiedlich verdichtet, mit Hilfe von verschiedenen Medien präsentiert und verbreitet und auch in einem unterschiedlichen Zyklus bereitgestellt werden. Jede Variante der Aufbereitung bietet seine Vorteile für bestimmte Informationsbedürfnisse.

Damit Sie einen genaueren Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten erhalten, wie im Instandhaltungscontrolling die Daten aufbereitet werden können, haben wir dieses Whitepaper für Sie zusammengestellt.