25 Jahre Arbeitsschutz mit Responsible Care – und jetzt?

Wir schreiben das Jahr 2016 und somit auch 25 Jahre Responsible Care Programm in Deutschland. Doch was heißt das eigentlich genau für die Chemie-Branche hier zu Lande?

Welche Erfolge wurden erzielt, was bleibt noch zu tun?

Mit Responsible Care hat sich eine ganze Industrie freiwillig dazu verpflichtet, auf die Themen Umweltschutz und Sicherheit verstärkt Rücksicht zu nehmen. Davon profitieren Umwelt,  Mitarbeiter der beteiligten Unternehmen und allgemeine Bevölkerung.

Innerhalb der vergangenen 25 Jahre wurden bereits großartige Erfolge erzielt. So wurde beispielsweise mit dem Hafen in Rotterdam eine Vereinbarung zur Reduzierung von Schadstoffen im Rhein erzielt. Dies führte dazu, dass die Belastung in den letzten Jahren signifikant gesunken ist. Zusätzlich wurde bundesweit mit Chemie-Unternehmen daran gearbeitet, die Schwermetallbelastung in Gewässern soweit zu senken, dass diese an die Nachweißgrenze stießen. Das sind alles bemerkenswerte Erfolge.

Auch die Arbeitssicherheit bzw. der Arbeitsschutz konnte durch das Responsible Care Programm verbessert werden und es werden kontinuierlich weitere Fortschritte erzielt. So haben beispielsweise neue Richtlinien und Arbeitsmethoden die Sicherheit erhöht und ein vorausschauendes Sicherheitsmanagement sorgt dafür, dass die Anzahl der Unfälle in den letzten Jahren konstant niedrig gehalten werden konnte.

Arbeitsschutz: Unfalle mit KontraktorenLeider gibt es immer noch Unfälle, die tödlich enden, oder bei denen pro Jahr einige hundert Menschen verletzt werden. Besonders bei Kontraktoren besteht ein erhöhtes Unfallrisiko. Denn sie kennen das Gelände meist nicht gut oder sind nicht mit allen Werksabläufen vertraut. Die Zahlen könnten mit den richtigen Maßnahmen weiter sinken.

Unsere Hilfe beim Arbeitsschutz durch digitale Freischaltabwicklung

Wir von MAINTCARE möchten Sie gerne dabei unterstützen, die Zahl der Unfälle in den nächsten Jahren noch weiter zu reduzieren. Wir werden Ihnen jetzt nicht das Blaue vom Himmel versprechen. Es wird auch nicht der Fall sein, dass Sie unsere Hilfe in Anspruch nehmen und sofort eine signifikante Reduzierung von Unfällen verzeichnen. Wir können Ihnen jedoch eins versprechen: Wenn Sie unser eWCM bei sich einführen, werden sich die Unfälle verringern. Dies Bedarf natürlich einer Eingewöhnungszeit Ihre Mitarbeiter. Es dauert schließlich immer, bis neue Prozesse nicht nur gedacht, sondern auch gelebt werden. Aber es werden weniger Unfälle passieren.

Durch die digitalisierten Schritte der Freischaltabwicklung, die Sie in der Arbeitssicherheit unterstützen, wissen alle Beteiligten zu jeder Zeit und egal wo sie sind, was die anderen gerade machen. So lassen sich Unfälle durch Nachlässigkeit oder mangelnde Kommunikation einfacher vermeiden. Mit eWCM wird ein zusätzlichen Schutz bei allen Arbeiten sowohl in kleinen Laboren als auch  großen Industrieanlagen geboten.

Die Lösung basiert auf der jahrelangen Erfahrung von Björn Lambertz, der sich als Consultant mit dem Thema Arbeitsschutz schon mehr als ein Jahrzehnt beschäftigt. Immer wieder hat er in Unternehmen Defizite in diesem Bereich feststellen müssen. Das eWCM ist seine Lösung, die Sicherheit für Ihre Mitarbeiter deutlich zu erhöhen bei gleichzeitig einfacher Organisation der Instandhaltungsprozesse. Denn Sicherheit muss nicht zeit- und damit kostenintensiv sein. Wenige Klicks genügen.

Wenn Sie das Thema digitalisierte Freischaltabwicklung interessiert oder Sie sehen möchten, wie Sie die Sicherheit Ihrer internen und externen Mitarbeiter erhöhen können, klicken Sie doch einfach auf den untenstehenden Link, um mehr zu erfahren.

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Jennifer Kaiser
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