Kundenerfolg

Anpassung der Freischaltabwicklung mit SAP WCM bei der E.ON

Herausforderung
Fehlende Integration neuer Standorte im SAP-System
Unsere Lösung
Migration des PM/WCM-Prozesses auf das neue SAP-System
Über das Unternehmen
E.ON SE
Die E.ON SE ist eines der größten europäischen Energieunternehmen mit Sitz in Essen, Deutschland. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Bereiche Energienetze, Kundenlösungen und Energieinfrastruktur. Mit einem 1,6 Millionen Kilometer langen Strom- und Gasnetz versorgt E.ON rund 47 Millionen Kunden in Europa. Mit Tochtergesellschaften wie der E.ON Energie Deutschland GmbH und der Westenergie AG ist E.ON in verschiedenen Regionen aktiv und bietet eine Vielzahl von Energiedienstleistungen an. Das Unternehmen setzt auf Innovation und Digitalisierung, um die Energieversorgung effizient und nachhaltig zu gestalten.
EON 1
Branche
Energieversorgung
Mitarbeiter
6000
Standort(e)
32

Ausgangslage des Unternehmens

Im Rahmen der kontinuierlichen Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur verfolgte E.ON das Ziel, den PM/WCM-Prozess (Plant Maintenance / Work & Condition Management) konzernweit zu vereinheitlichen. Mehrere Standorte waren bislang nicht an die bestehenden SAP-Systeme angebunden, wodurch Instandhaltungsprozesse nur eingeschränkt integriert und standardisiert abgebildet werden konnten.

Darüber hinaus stellte die zunehmende Internationalisierung des Unternehmens neue Anforderungen an die Systemlandschaft. Insbesondere die Integration von Auslandsstandorten erforderte eine flexible SAP-Lösung, die unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen, Landessprachen und standortspezifische Prozesse berücksichtigen kann. Vor diesem Hintergrund bestand der Bedarf, den PM/WCM-Prozess auf neue SAP-Systeme zu migrieren und gleichzeitig funktional weiterzuentwickeln.

Beschreibung unserer Zusammenarbeit

Zur Umsetzung dieses Vorhabens wurde der PM/WCM-Prozess für bislang nicht angebundene Standorte auf die neuen SAP-Systeme migriert. Der Projektumfang umfasste sowohl die technische Migration als auch die funktionale Erweiterung und Optimierung des Systems. Zunächst wurden die erforderlichen PM/WCM-Formulare im neuen SAP-System bereitgestellt, um eine effiziente Erfassung und Bearbeitung von Wartungs- und Reparaturaufträgen sowie die Verwaltung von Anlagenzuständen sicherzustellen. Das Customizing wurde dabei gezielt an die Anforderungen der jeweiligen Standorte angepasst.

Im Anschluss an die Migration erfolgte die Konfiguration des SAP-Systems entsprechend den unternehmensspezifischen Anforderungen. Parallel dazu wurden umfassende Schulungen für die Mitarbeiter an den betroffenen Standorten durchgeführt. Diese vermittelten sowohl den Umgang mit den neuen Systemfunktionen als auch das Verständnis der angepassten Arbeitsabläufe, um eine reibungslose Integration der neuen Prozesse in den Arbeitsalltag zu gewährleisten.

Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts lag auf der Integration neuer Auslandsstandorte. Hierfür wurde das SAP-System durch ein erweitertes Customizing an länderspezifische rechtliche Vorgaben angepasst und für die jeweiligen Landessprachen vorbereitet. Lokale Anpassungen in den Kundenentwicklungen stellten sicher, dass das System in jeder Region korrekt funktioniert und die spezifischen Anforderungen erfüllt. Auch für die internationalen Standorte wurden gezielte Schulungen durchgeführt, um einen stabilen und effizienten Betrieb sicherzustellen.

Abschließend wurde das konzernweite PM/WCM-System funktional erweitert und optimiert. Neue Funktionen verbesserten die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit, während bestehende Funktionalitäten überprüft und weiterentwickelt wurden, unter anderem im Bereich der Automatisierung von Wartungsaufträgen und der Berichterstattung zur besseren Nachverfolgbarkeit und Analyse der Instandhaltungsaktivitäten.

Ergebnis der Zusammenarbeit

Durch die erfolgreiche Migration des PM/WCM-Prozesses auf die neuen SAP-Systeme konnte E.ON eine konsistente und einheitliche Arbeitsweise über alle Standorte hinweg gewährleisten. Die effiziente Nutzung der neuen Formulare und die präzise Anpassung des Systems an die lokalen Anforderungen führten zu einer erheblichen Steigerung der Effizienz in der Wartung und Instandhaltung. Die Integration neuer Auslandsstandorte und die Anpassung des Systems an unterschiedliche Landessprachen haben die internationale Zusammenarbeit und den Wissensaustausch innerhalb des Konzerns erleichtert.

Die Erweiterung und Optimierung des konzernweiten Systems haben das PM/WCM-Management auf ein neues Niveau gehoben und ermöglichten eine noch genauere Überwachung und Analyse der Instandhaltungsprozesse. Durch die Schulungen der Mitarbeiter an allen Standorten wurde zudem sichergestellt, dass alle Beteiligten optimal mit den neuen Systemen arbeiten können, was die Einführung und langfristige Nutzung des Systems erfolgreich unterstützt.

Insgesamt hat E.ON durch dieses Projekt nicht nur die Effizienz und Transparenz im PM/WCM-Prozess gesteigert, sondern auch eine zukunftsfähige und skalierbare Lösung für die Instandhaltungs- und Wartungsprozesse auf globaler Ebene etabliert.

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